Werraland Werkstätten e.V.
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Werkstattrat und Vertrauensperson sind wichtige Ansprechpartner

Sie sind aus der Werkstatt des Sozialunternehmens Werraland nicht wegzudenken. Der Werkstattrat um 1. Vorsitzenden Daniel Schindewolf, 2. Vorsitzenden Volker Reimann sowie Günter Schelhas, Julia Hühn und Melanie Stübner nimmt wichtige Aufgaben für die Mitarbeiter im Arbeitsbereich der Werkstatt wahr. Gewählt sind sie für vier Jahre.
Das Amt der Vertrauensperson übernahm Sonja Lengwenus-Lange (ihre Vertretung übernimmt Jutta Füllgraf), die die Menschen mit Handicap im Werkstattrat unterstützt. „Ich mache das sehr gerne und stehe dem Werkstattrat mit Rat und Tat zur Seite“, so Lengwenus-Lange, die bei Werraland als Sekretärin der Werkstattleitung tätig ist.
Denn die Aufgaben des Werkstattrates sind vielfältig und erfordern viel Zeit. Zeit, die der Werkstattrat auch außerhalb der Arbeitszeit für seine ehrenamtliche Tätigkeit aufbringt. Vorneweg besonders der 1. Vorsitzende, Daniel Schindewolf, der sich selbst als den Theoretiker im Team bezeichnet. „Ich lese sehr viel über das neue Bundesteilhabegesetz und andere Dinge, die für uns Menschen mit Handicap sehr wichtig sind“, sagt der 35-Jährige aus Berkatal. Sein Wissen gebe er an die übrigen Mitglieder weiter. Vor allem an Sprachrohr Volker Reimann. „Daniel ist unser Hirn, ich unsere Stimme. Ich hau alles raus, kurz, bündig und deutlich“, sagt der 37-Jährige Hessisch Lichtenauer.
Die Arbeit im Werkstattrat sei schon gelegentlich ein Spagat. Einfach sei das nicht immer, da man einerseits Ansprechpartner für die Beschäftigten sei, andererseits aber auch für Vorstand und Werkstattleitung. „Wir kommen aber gut mit beiden Seiten aus“, sagt Reimann.
Vertreter des Werkstattrates nehmen zum Beispiel in regelmäßigen Abständen an der Leitungskonferenz teil, in der der Vorstand das operative Geschäft mit den Hauptabteilungsleitungen und Stabstellen abstimmt.

Wichtigste Aufgabe, so Günter Schelhas, sei aber ihre Funktion als Ansprechpartner für die Kolleginnen und Kollegen in der Werkstatt. „Wir sind Problemlöser, Kummerkasten, Seelsorger und Streitschlichter in einem“, so der 57-Jährige Eschweger. Insgesamt sei die Stimmung aber gut in der Werkstatt, so das Werraland-Urgestein. „Probleme hat jeder mal, das ist aber normal und es wäre komisch, wenn es nicht so wäre“, so Schelhas.
Mit Julia Hühn ist auch die jüngere Generation im Werkstattrat vertreten. „Ich wurde gefragt, ob ich mitarbeiten möchte. Und da ich in meiner Arbeitsgruppe schon gerne den anderen helfe, helfe ich auch gerne im Werkstattrat mit“, so die 25-Jährige aus Reichensachsen. Sie ist gemeinsam mit Melanie Stübner als Schriftführerin tätig. „Leider fällt Melanie krankheitsbedingt längere Zeit aus. Sie fehlt uns“, sagt Julia.
Neben seiner vielfältigen Tätigkeit innerhalb der Werkstatt, besucht der Werkstattrat auch Fortbildungen und regionale Konferenzen. „Die sind wichtig, um uns mit anderen Mitgliedern anderer Werkstatträte austauschen zu können und unseren Horizont zu erweitern“, sagt Volker Reimann.

Wichtigste Aufgabe, so Günter Schelhas, sei aber ihre Funktion als Ansprechpartner für die Kolleginnen und Kollegen in der Werkstatt. „Wir sind Problemlöser, Kummerkasten, Seelsorger und Streitschlichter in einem“, so der 57-Jährige Eschweger. Insgesamt sei die Stimmung aber gut in der Werkstatt, so das Werraland-Urgestein. „Probleme hat jeder mal, das ist aber normal und es wäre komisch, wenn es nicht so wäre“, so Schelhas.
Mit Julia Hühn ist auch die jüngere Generation im Werkstattrat vertreten. „Ich wurde gefragt, ob ich mitarbeiten möchte. Und da ich in meiner Arbeitsgruppe schon gerne den anderen helfe, helfe ich auch gerne im Werkstattrat mit“, so die 25-Jährige aus Reichensachsen. Sie ist gemeinsam mit Melanie Stübner als Schriftführerin tätig. „Leider fällt Melanie krankheitsbedingt längere Zeit aus. Sie fehlt uns“, sagt Julia.
Neben seiner vielfältigen Tätigkeit innerhalb der Werkstatt, besucht der Werkstattrat auch Fortbildungen und regionale Konferenzen. „Die sind wichtig, um uns mit anderen Mitgliedern anderer Werkstatträte austauschen zu können und unseren Horizont zu erweitern“, sagt Volker Reimann.

Sprechzeiten des Werkstattrates sind montags und donnerstags von 13 bis 14 Uhr im kleinen Besprechungsraum.



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Vermittler, Helfer, Unterstützer

Setzen sich gemeinsam für die Beschäftigten der Werkstatt ein: (v.li.) Julia Hühn, Vetrauensperson Sonja Lengwenus-Lange, Volker Reimann, Günter Schelhas und Daniel Schindewolf.
Foto: Winter