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IBW Witzenhausen

Die Integrierte Betriebsstätte Witzenhausen (IBW) als Dienstleister für Menschen mit Behinderung und die Industrie schafft Arbeitsplätze und leistet einen Beitrag zur Integration von Menschen mit geistiger und/oder psychischer Behinderung in die Gesellschaft.
Sie ist eine Kooperation der Werraland Werkstätten und dem Verein "Aufwind - Verein für seelische Gesundheit" nach dem sogenannten Hamburger Modell und fördert die persönliche und berufliche Entwicklung der hier beschäftigten Menschen im Rahmen einer geschützten Werkstatt.
Wir leisten und liefern:
- Verpackungen u. Konfektionierung
- Montagearbeiten
- Qualität
- Termintreue
Ansprechpartner:
Alexander Selig, Gruppenleiter IBW
Kontakt:
IBW Witzenhausen
Mündener Str. 17
37213 Witzenhausen
Tel.: 0 55 42 - 5003 10
Mail: ibw@gwe-eschwege.de oder alexander.selig@werraland-wfb.de

Integrierter Berufsbildungsbereich in der "Integrierten Betriebsstätte Witzenhausen (IBW)"
Die IBW ist im November 2008 drei Jahre als anerkannte Zweigwerkstatt im Altkreis Witzenhausen vor Ort. Mit dieser Kooperation zwischen den Vereinen "Aufwind - Verein für seelische Gesundheit e.V." und den "Werraland Werkstätten e.V." wird Menschen mit geistiger oder/und seelischer Behinderung ein Arbeits- und Bildungsplatz geboten.
Oberstes Ziel ist es, Menschen mit Handicap in ihren Fähigkeiten zu unterstützen bzw. ihnen weitere Fähigkeiten für das Arbeitsleben zu vermitteln. Auf diese Weise verfolgen wir langfristig das Ziel, sie auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Dies geht nicht sofort, sondern erfordert zahlreiche Maßnahmen zur Weiterentwicklung handwerklicher, kognitiver und sozialer Kompetenzen.
Vor Beginn des eigentlichen Berufsbildungsbereiches (BBB) durchlaufen die TeilnehmerInnen das Eingangsverfahren (EV). Das EV dauert i. d. R. maximal drei Monate. Hier lernen sich die Anleiter und die "Neuankömmlinge" intensiv kennen. Das ist wichtig, um eine Grundlage für die individuelle Förderung der/des einzelnen Teilnehmers/in zu schaffen. Es dient auch dazu festzustellen, ob die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) die richtige Einrichtung für den BBB ist.
Alle TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über den Verlauf der Maßnahme und lernen die wichtigsten Ansprechpartner kennen. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen ist die Orientierung innerhalb der Werkstatt wichtig. Die TeilnehmerInnen lernen gleich zu Beginn der Maßnahme alle notwendigen Sicherheitsvorschriften kennen. In einem Kurs mit ca. 15 Terminen setzen sich die TeilnehmerInnen in Einzel- und Gruppenarbeit mit den eigenen Stärken und Schwächen und ihren persönlichen beruflichen Wünschen und Perspektiven auseinander. Weitere Kurse wie z. B. Hygiene oder Rückenschule folgen.
Integrierte Berufsbildung bedeutet, dass überwiegend im laufenden Produktionsprozess praxisbezogen gelernt und geübt wird. Neben der Weiterentwicklung von motorisch-funktionellen Fertigkeiten werden verschiedene Materialien in der Produktion kennen gelernt. Darüber hinaus sind das Erlernen von Konzentration und Ausdauer sowie das Gestalten von Arbeitsabläufen und Arbeitsplätzen wichtige Elemente der Berufsbildung. Ebenso wird der Umgang mit verschiedenen Geräten und Werkzeugen im direkten Fertigungsprozess geübt. Die TeilnehmerInnen lernen, die verschiedenen Waren nach Maßgabe der Auftraggeber in höchster Qualität und termingerecht herzustellen. So erleben sie schon weitestgehend die "raue Wirklichkeit" des Arbeitslebens kennen.
Der BBB dauert 2 Jahre und ist unterteilt in den Grundkurs und den Aufbaukurs. Im Grundkurs erlernen die TeilnehmerInnen die Grundarbeitsfähigkeiten. Im Aufbaukurs werden diese dann vertieft. In verschiedenen Praktika lernen sie verschiedene Arbeitsbereiche und wenn möglich auch andere Firmen kennen. Hierbei werden die TeilnehmerInnen von der Fachkraft für berufliche Integration (FBI), die bereits ab dem Beginn des Eingangsverfahrens mitarbeitet, unterstützt.
Mit Beendigung des BBB wechseln die TeilnehmerInnen entweder in den Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder auf einen ausgelagerten Arbeitsplatz oder einen Außenarbeitsplatz oder auf einen Arbeitsplatz des ersten Arbeitsmarktes.
Biomasse-Verkaufsstelle in Witzenhausen
Im Wald wächst Wärme und wir liefern sie! Alle Artikel aus dem Brennstoff-Warensortiment (Pellets, Holzhackschnitzel, ofenfertiges Brennholz, Anmachholz, Holzbriketts sowie Öko-Ofen-Anzünder) stehen als Rundum-Service für den Kunden bereit. Auf Kundenwunsch jederzeit eine Anlieferung nach Hause möglich.
Ihr Ansprechpartner: Frank Nützler, Leiter der Biomasse-Arbeitsgruppe der Werraland Werkstätten (mobil: 0151/56541135). Weitere Informationen finden Sie hier!
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