Werraland Werkstätten e.V.
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Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
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Menschen mit Handicap: Werraland-Team seit 14 Jahren bei SAHM

„Für ein weltweit anerkanntes Unternehmen wie die Firma SAHM arbeiten zu dürfen, ist etwas ganz besonders für uns als Sozialunternehmen, das Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht“, sagt Werraland-Vorstandsvorsitzender Gerd Hoßbach.

Seit mehr als drei Jahrzehnten sind Mitarbeiter aus der Werraland-Werkstatt für das Eschweger Unternehmen tätig. Seit fast 75 Jahren gibt es SAHM in Eschwege. SAHM ist Technologieführer im Bereich automatischer Spulmaschinen für technische Garne. Technische Garne finden sich in vielen Produkten, wie z.B. in Autos, in Flugzeugen, in Schutzanzügen für Feuerwehren oder auch in Windrädern. Kunden in aller Welt nutzen die innovativen, effizienten und langlebigen Spulmaschinen von SAHM. Somit geht mit jeder SAHM Maschine ein kleiner Teil von den „Werraland Werkstätten“ in die Welt.

Seit 2005 wird vor Ort gearbeitet, in der ehemaligen Lehrwerkstatt der Firma SAHM. „Der Umzug aus unserer Werkstatt vom Hessenring ins Firmengebäude von SAHM ist für beide Seiten ein Gewinn“, sagt Gruppenleiter Ulrich Wagner. Keine Transportwege, ein kurzer Draht zu den Kollegen, kurz gesagt: Zeitersparnis. Zeit, die für die Arbeit genutzt und benötigt wird.

Denn Arbeit gibt es mehr als genug. „Wir haben immer gut zu tun, Termindruck ist für uns Alltag“, so Wagner. Bei SAHM werde nur höchste Qualität verarbeitet, das gelte selbstverständlich auch für das Werraland-Team als Dienstleister. Jedes Bauteil obliegt einer genauen Kontrolle, gearbeitet wird im hundertstel Millimeterbereich.

„Unsere 14 Mitarbeiter mit Handicap verrichten bei SAHM sehr anspruchsvolle Arbeit. Vor ihnen kann man nur den Hut ziehen“, so Werraland-Chef Hoßbach.
Ob Montage, Zerspanung oder Klebearbeiten: Die Arbeit erfordert ein Höchstmaß an Konzentration und Fingerfertigkeit. „Uns allen macht die Arbeit hier sehr viel Freude“, sagt Alexander Linnenkohl, einer der Mitarbeiter mit Handicap und bereits seit 14 Jahren für Werraland bei SAHM tätig. Nachdem Alexander Linnenkohl Fadenumlenkrollen vormontiert hat, spannt er sie in einen Schraubstock ein, um die Winkelmaße einzustellen. „Diese Arbeit hier können nur die wenigsten Menschen mit Handicap leisten. Alexander ist einer von ihnen, er macht hervorragende Arbeit“, so Ulrich Wagner.

Die Arbeit vor Ort, direkt beim Auftraggeber, hat aber nicht nur Vorteile für Arbeit und Produktion, sondern erfüllt auch einen gesellschaftlichen Auftrag. „Außenorientierung ist ein immens wichtiges Thema für uns. Wenn Menschen mit Handicap dort arbeiten können, wo alle anderen auch arbeiten, haben wir viel erreicht“, sagt Gerd Hoßbach. Auch deshalb sei die Arbeit für solch ein renommiertes Unternehmen wie SAHM etwas ganz besonderes.


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Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
Alexander Linnenkohl nimmt Winkelmaße an einer Fadenumlenkrolle ein.

Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
Armin Leimbach bei der Zylinder-Montage.

Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
Kühlflüssigkeit für den Titanbohrer: Gerhard Nerdich bohrt sogenannte Flansche, ein Bauteil zum Dichten, Verbinden oder Schließen von Rohren, Maschinenteilen oder Gehäusen mit Schrauben und Muttern.

Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
Teamwork: Gruppenleiter Ulrich Wagner und Matthias Schwilski beim Verstiften von Handhebeln.

Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
Eingespielte Mannschaft: Das Werraland-Team in den Räumen der Firma Sahm.

Höchste Konzentration im hundertstel Millimeterbereich
Das fertige Produkt: Die TWINSTAR II-Spule der Firma SAHM. Foto: SAHM

Fotos: Lars Winter


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