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Heimbeirat unterstützt Menschenkette
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Über 1.000 Menschen setzten Zeichen für Toleranz

Bei rund 35 Grad fanden sich über 1.000 Teilnehmer zur Menschenkette von Hirschhagen nach Hessisch Lichtenau ein. Mit dabei auch Vertreter des Heimbeirates der Werraland-Wohnstätten sowie Constanze Jänsch und Kathrin Feiertag vom Sozialen Dienst der Wohnstätten in Eschwege und Datterode.
„Nach der großartigen 72 Stunden-Aktion als Schüler der Freiherr vom Stein-Schule in Hessisch Lichtenau eine Begegnungsstätte an unserer Wohnanlage realisierten, sind Freundschaften zwischen unseren Bewohnern und den Schülern entstanden“, sagt Kathrin Feiertag.
Diese Freundschaft wurde mit der Teilnahme an der Menschenkette vertieft. Denn diese hatte die Schülervertretung der Freiherr-vom-Stein-Schule organisiert. „Erstens haben wir mit unserer Teilnahme geholfen ein Zeichen für Toleranz zu setzen, zweitens war es eine schöne Gelegenheit, dass sich Schüler und Bewohner wiedergesehen haben“, so Constanze Jänsch.
Mit der Menschenkette wurde den Opfern der Nazi-Herrschaft gedacht und für Toleranz eingestanden. Um 17.30 Uhr schloss sich die Menschenkette und acht Bücher entlang der Kette wurden durchgereicht. Bei den Büchern handelt es sich um das Werk „Auf einem Fremden unbewohnbaren Planeten“, das von den Erlebnissen Blanka Pudlers berichtet. An einigen Stellen wurde auch aus dem Werk vorgelesen.
Pudler musste in der Munitionsfabrik in Hirschhagen im Dritten Reich Zwangsarbeit leisten und war in Baracken in Hessisch Lichtenau untergebracht. Die Menschenkette bildete den Fußweg der insgesamt 1.000 Zwangsarbeiterinnen, zu denen die minderjährige Pudler gehörte, nach. Pudler starb vor nicht ganz zwei Jahren.



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Großartiges Signal für den Werra-Meißner-Kreis

Mitglieder des Heimbeirates und Mitarbeiter der Werraland-Wohnstätten setzten sich für Toleranz ein.
Foto: Privat




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