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Frau-Holle-Pokal; 1. Platz an Marcel Menda

Frau-Holle-Pokal; 1. Platz an Marcel Menda (Azubi der WeBeG im 2. Lehrjahr); April 2009:
Marcel Menda: 1. Platz beim Kochwettbewerb
Der Frau-Holle-Pokal für ein exquisites Drei-Gänge-Menü
"Unser Marcel ist ein aufgewecktes Kerlchen", lobt Harald Gossmann, Küchenchef der Werraland-Beschäftigungsgesellschaft (WeBeG) und Leiter des Bistros "Amélie" am Hessenring in Eschwege, seinen jungen Azubi Marcel Menda. "Er ist nicht nur fleißig, sondern auch sehr kreativ am Herd." Das sind Gründe dafür, dass es Marcel Menda (19) schaffte, beim 14. Wettbewerb des Köchevereins Werratal um den Frau-Holle-Pokal den ersten Platz zu "erkochen". Sechs andere Jungköche ließ er dabei hinter sich. Die Aufgaben im Koch-Wettbewerb sind nicht leicht. Unter Zeitdruck müssen die angehenden Köche ihre Kreativ-Vorschläge in die Tat umsetzen. Dabei werden sie in der Großküche der Beruflichen Schulen in Witzenhausen von den Mitgliedern der Jury beobachtet; wobei die geladenen Gäste im Saal bereits auf das Drei-Gänge-Menü warten. "Diesem Druck halten nicht alle stand", sagt Harald Gossmann mit seiner Erfahrung als langjähriger Wettbewerbsorganisator und Jungendwart des Köchevereins. Aber Marcel hat es geschafft! Die Qualität der von ihm zubereiteten Speisen hat unter dem Wettbewerbsstress und Zeitdruck nicht gelitten; im Gegenteil, Marcel Menda lieferte ein einwandfreies Menü ab.
Erfolg aus der WeBeG-Küche
Auch im Vorjahr ging der Frau-Holle-Pokal an eine Auszubildende der Werraland-Beschäftigungsgesellschaft in Eschwege. Petra-Susann Hempel gewann mit Bachforelle im Sesammantel, pochierter Lammkeule und gebackenen Schokotrüffeln den begehrten Pokal, der seitdem im Bistro "Amélie" einen Ehrenplatz innehat. Somit ist der Wanderpokal nun schon im zweiten Jahr in Folge im Besitz der WeBeG. Das macht vor allem Küchenchef Harald Gossmann stolz; schließlich wurden die Jungköche von ihm angelernt. Das Wettkochen um den Frau-Holle-Pokal wird alljährlich vom Köcheverein Werratal ausgerichtet. Gekocht wird mit vorgegebenen Hauptkomponenten aus einem Warenkorb mit regionalen Produkten heimischer Erzeuger. Die Menüvorgaben betreffen die Vorspeise, das Hauptgericht und das Dessert. Die Jury besteht aus Küchenmeistern und Berufsschul-Fachlehrern. Bewertet werden neben dem Geschmack auch der gesamte Kochprozess, angefangen bei der Zeiteinteilung über die Sauberkeit und Hygiene, die Arbeitssicherheit und -technik bis hin zum Umweltbewusstsein und zur Präsentation der Speisen.
Der 1. Platz für ein kreatives Menü
Küchenchef Harald Gossmann schwärmt bereits heute von einer möglichen Neuauflage des Erfolgs auch im nächsten Jahr. "Wenn wir dreimal hintereinander den 1. Platz machen, dann bleibt der Frau-Holle-Pokal ganz bei uns." Dann wird der geschmackvolle Pokal mit den eingravierten Namen der Gewinner seinen Stammplatz im Bistro "Amélie" behalten. Azubi Marcel Menda ist es gelungen, die WeBeG-Erfolge fortzusetzen; und zwar mit folgendem Drei-Gänge-Menü: als Vorspeise Mille-feuille von Scampi und Avocado an Bananen-Vinaigrette mit kleinem Kräutersalat; zum Hauptgang Pfefferroulade vom Kalbsrücken mit Prinzessbohnen und gefüllten Kartoffeln; als Dessert Williams-Christ-Birne auf Blätterteigsockel mit Fenchel-Sabajon und Champagner-Sorbet.
Alexandra Koch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Werraland Werkstätten
April 2009
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 Marcel Menda, Azubi der Werraland-Beschäftigungs- gesellschaft in Eschwege und Gewinner des Frau-Holle-Pokals 2009
 Petra-Susann Hempel, die Gewinnerin des Frau-Holle-Pokals 2008. Auch sie war zum Zeitpunkt ihres Wettbewerbs- erfolges eine Auszubildende der Werraland-Beschäftigungs- gesellschaft mit dem Ausbilder Harald Gossmann.

Heißer Kampf am Herd Sieben Akteure beim 14. Wettbewerb des Köchevereins um den Frau-Holle-Pokal
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