Werraland Werkstätten e.V.
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Viele Fragen offen zu neuem Gesetz
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Jahresversammlung der Eltern und Betreuer

Gut besucht war das jährliche Treffen der Eltern und Betreuer. Der Vorstand um Vorsitzende Christiane Ronshausen war zufrieden mit der Resonanz. „Dass wir so viele Gäste im Speisesaal der Werraland Werkstätten begrüßen durften, lag mit Sicherheit auch an der gewissen Unsicherheit bei uns Eltern bezüglich des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG)“, sagt Ronshausen.
Diese Unsicherheit konnte auch Werraland-Vorstandsvorsitzender Gerd Hoßbach den Eltern und Betreuern nicht nehmen – aus einem einfachen Grund: „Weder der Landeswohlfahrtsverband (LWV) als Kostenträger noch die Leistungserbringer wie Werraland haben auf alle Fragen, die das BTHG mit sich bringt, Antworten“, so Hoßbach.
Der Gesetzgeber habe alle Beteiligten in eine komplizierte Situation gebracht und bisher eher Ängste geschürt mit dem BTHG ein Demokratiemonster geschaffen zu haben.
„Aktionismus bringt uns nicht weiter, wir alle müssen die Ruhe bewahren, denn grundsätzlich sind die Ziele des neuen BTHG – die Individualisierung von Leistungen - zu begrüßen“, so Hoßbach.

Der Werraland-Chef informierte auf Einladung des Elternvorstandes nicht nur über das BTHG, sondern auch über weitere Neuerungen im Sozialunternehmen Werraland, wie beispielsweise den geplanten Neubau einer Wohnstätte in Bad Sooden-Allendorf, ein neues inklusives Wohnprojekt in Witzenhausen, bei dem Menschen mit Beeinträchtigungen und Studenten gemeinsam unter einem Dach wohnen und das Berufliche Ausbildungszentrum. Vor zwei Jahren gestartet, sind in der Eschweger Sudetenlandstraße mittlerweile 45 junge Menschen vor Ort, die entweder eine Berufsvorbereitung oder eine Berufsausbildung für lernbehinderte Menschen absolvieren.

Einig war man sich, dass im Herbst zu einer weiteren Veranstaltung eingeladen werden soll, auf der Experten von LWV und Grundsicherungsamt bisher noch offene Fragen zum BTHG hoffentlich beantworten können. „Hieran sollten möglichst alle Eltern teilnehmen, damit wir alle bestmöglich informiert sind zum Wohl unserer Kinder“, so Christiane Ronshausen abschließend.



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Viele Fragen offen zu neuem Gesetz

Werraland-Chef Gerd Hoßbach informierte über Aktuelles im Sozialunternehmen Werraland. Im Bild der Vorstand des Eltern- und Betreuerbeirates mit (v.li.) Astrid Bödicker, Christiane Ronshausen, Edda Schindewolf, Ellen Feuer,Kerstin König,Britta Hieronimus und Frieda Scharf.


Viele Fragen offen zu neuem Gesetz

Im Speisesaal des Sozialunternehmens fand die gut besuchte Jahresversammlung statt.
Fotos: Winter




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