Werraland Werkstätten e.V.
Platzhalter
Platzhalter
Aktuelles
Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Wir über uns Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Offene Werkstatt Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Werkstätten Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Wohnstätten Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Kinder/Jugendliche Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Amb. Dienste Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Reisebüro Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
OnlineShop Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Platzhalter
Archiv
Platzhalter
Kontakt
Platzhalter
Impressum
Platzhalter
Datenschutz
Platzhalter
Home
Platzhalter

Platzhalter
Kreisauswahl gegen Nationalmannschaft
Linie

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago

„Man kann es nicht anders sagen: Es war ein Mega-Event“, sagt Erik Hogreve, Sportkoordinator beim Sozialunternehmen Werraland. Eine Woche nahm das gemeinsame Unified-Team Werraland/Palm Strikers, bei dem Sportler mit und ohne Handicap in einer Mannschaft spielen, am „Special Olympics Unified Football Cup“ in der amerikanischen Metropole Chicago teil. „Für unsere Jungs ein unvergessliches Erlebnis“, so Hogreve, der von den Trainern Matthias Hagemann und Jan Kaufmann bei der Betreuung der Handicap-Sportler unterstützt wurde.

Das Turnier mit Mannschaften aus 24 Ländern war eines von nur weltweit sechs Veranstaltungen anlässlich des 50-jährigen Bestehens von „Special Olympics“. „Dass wir mit unserem Team Deutschland vertreten durften, war für uns alle eine große Ehre, aber auch eine Bestätigung, dass wir mit unserer Förderung speziell des Unified-Sports ein Aushängeschild im deutschen Sport für geistig behinderte Menschen sind“, so Hogreve, dessen Dank diesbezüglich an Gerd Hoßbach ging, der als Vorstandsvorsitzender des Sozialunternehmens Werraland Inklusion im Bereich Sport seit vielen Jahren mit großem Engagement fördert.

Sportlich reichte es leider nicht zum Weiterkommen in die Finalrunde, auf die gute Stimmung im Eschweger Lager hatten die Ergebnisse aber kaum Auswirkungen. In allen drei Vorrundenspielen stand das Werraland/Palm-Strikers-Team mehr oder weniger auf verlorenem Posten. „Leider verletzten sich im ersten Spiel gleich mehrere unserer Jungs, wir mussten ziemlich improvisieren und unter anderem einen Feldspieler ins Tor stellen“, erzählt der Delegationsleiter, der mit den gezeigten Leistungen aber hochzufrieden war. Im ersten Spiel gegen die Auswahl von Kansas/Missouri verlor man mit 3:5. Gegen die Nationalteams von China (0:7) und den späteren Goldmedaillengewinner Ecuador (1:11) gab es nichts zu holen. „Das war Kreisauswahl gegen Nationalmannschaft“, beschreibt Hogreve die Zusammensetzung der Teams und daraus folgenden Leistungsunterschied. Während in Deutschland Unified-Teams von einem Sozialunternehmen plus Sportpartnern aus heimischen Vereinen gebildet werden, werden international teilweise die besten Spieler aus allen Ecken eines Landes zu einem Team zusammengeführt.

Neben dem Sport und der durchweg freundschaftlichen Atmosphäre mit den anderen Teams aus aller Welt gab es zahlreiche Highlights im Rahmenprogramm. Dazu zählten beispielsweise ein meet & greet mit den Profis Sebastian Rode, Dan-Axel Zagadou und Nuri Sahin von Borussia Dortmund, die auf Promotour in den USA verweilten und das Abschlusskonzert mit „Usher“ und „Jason Mraz“ vor 10.000 Zuschauern.



Extra Info

Special Olympics ist die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte, Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Im Jahr 1968 von Eunice Kennedy-Shriver, einer Schwester von US-Präsident John F. Kennedy, ins Leben gerufen, ist Special Olympics heute mit nahezu fünf Millionen Athleten in 170 Ländern vertreten.
(Quelle: specialolympics.de)



Platzhalter
Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Team Germany aus Eschwege mit den BVB-Stars Nuri Sahin (li.), Dan-Axel Zagadou (Mitte) und Sebastian Rode (re.).

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Gespielt wurde gegeneinander, gejubelt wurde nach dem Spiel miteinander: Das Team Deutschland und die Unified-Nationalmannschaft Chinas.

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Beste Stimmung herrschte auch mit den Fußball-Kollegen aus Nigeria.

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Team Deutschland, hier Justin Kelinski (li.) und Unified-Partner Jan Schott, kam meistens einen Schritt zu spät gegen den den späteren Turniersieger aus Ecuador.

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Erinnerungsfoto an der „eternal flame of hope“ (ewigen Flamme der Hoffnung). Ein Monument für die Einbindung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in unsere Gesellschaft.

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Die Werbung für das Turnier war an vielen Orten in Chicago nicht zu übersehen.

Heimische Fußballer spielten bei internationalem Turnier in Chicago
Standesgemäß: Einer Nationalmannschaft entsprechend hatte jedes Team seinen eigenen Mannschaftsbus, der das Team vom Hotel zum Stadion und zurück fuhr.

Fotos: Privat