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Offene Werkstatt - Besuche

Evangelischer Gemeindekreis Wanfried besuchte die Werraland Werkstätten
Die Mitglieder des Evangelischen Gemeindekreises Wanfried hatten einen Tipp bekommen, dass man die Werraland Werkstätten besuchen und die dort geleistete Arbeit kennenlernen kann. Aufgrund des Interesses der Gemeindekreismitglieder besuchte die Gruppe um Pfarrerin Rosemarie Kaukemüller-Nohl daher kürzlich die Werraland Werkstätten, um dort mehr über die Arbeit mit behinderten Menschen zu erfahren. Auf der Werkstattführung durch die unterschiedlichen Arbeitsbereiche erfuhren die Gemeindekreismitglieder aus Wanfried viel über die diversen Arbeitsprozesse und Dienstleistungen der Werraland Werkstätten. Trotz der Hitze zeigten die Mitglieder des Evangelischen Gemeindekreises Wanfried großes Interesse an den Arbeitsprozessen der Menschen mit Behinderung. Die Besucher erhielten Einblicke in die Schreinerei, die Elektromontage, den Technischen Dienst und in die ARDEO-Gruppe, in der das gleichnamige Windspiel hergestellt wird. Auch "KOCHSBERG", das neue Projekt der Werraland-Beschäftigungsgesellschaft im Bereich Gastronomie und Hotelerie, wurde den Besuchern vorgestellt. Berichtet wurde über den Umbau der Europa-Akademie in Meinhard-Grebendorf sowie die Umgestaltung in ein barrierefreies Integrationshotel.
Nach der Werkstattführung mit fachkundigen Berichten zu den unterschiedlichen Arbeitsbereichen tranken die Gemeindekreismitglieder im Speisesaal der Werraland Werkstätten gemeinsam Kaffee. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen wurde noch einmal über die zahlreichen neuen Eindrücke und persönlichen Begegnungen in der Werkstatt gesprochen. Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Wanfried, Rosemarie Kaukemüller-Nohl, bedankte sich für die vielen Informationen auf dem Rundgang durch die Werkstatt und lobte die sinnvolle Arbeit zum Wohle von Menschen mit Handicap.

Landfrauen aus Langenhain besuchten die Werraland Werkstätten
17 interessierte Landfrauen aus Langenhain besuchten kürzlich die Werraland Werkstätten. Mit ihrem Besuch bekundeten sie ihr Interesse, mehr über die Arbeit mit behinderten Menschen zu erfahren. Und das gelang auch! Auf der Werkstattführung durch die unterschiedlichen Arbeitsbereiche erfuhren die Landfrauen aus Langenhain viel über die Arbeitsprozesse und Dienstleistungen der Werraland Werkstätten. Auch "KOCHSBERG", das neue Projekt der Werraland-Beschäftigungsgesellschaft im Bereich Gastronomie und Hotelerie, wurde den Landfrauen vorgestellt. Berichtet wurde über den Umbau der Europa-Akademie in Meinhard-Grebendorf sowie die Umgestaltung in ein barrierefreies Integrationshotel.
"Die vielfältigen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung machen einen sehr guten Eindruck auf uns", so das Fazit der Vorsitzenden Dorothea Beck. "Wir hätten nicht gedacht, dass die Werraland Werkstätten so groß sind und so viele Arbeitsplätze bieten." Nach der Werkstattführung mit fachkundigen Berichten zu den unterschiedlichen Arbeitsbereichen tranken die Landfrauen aus Langenhain im Speisesaal der Werraland Werkstätten gemeinsam Kaffee. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen wurde noch einmal über die zahlreichen neuen Eindrücke und persönlichen Begegnungen in der Werkstatt gesprochen.

Besuch vom Partnerschaftsverein Wanfried-Plouescat
Weil die Werraland Werkstätten selbst eine Partnerschaft zu einer französischen Einrichtung für Menschen mit Behinderung pflegen, wurde die Anfrage des Partnerschaftsvereins Wanfried-Plouescat, die Werraland Werkstätten zu besuchen gern erfüllt. Und so kam es, dass am 19. April 2010 eine große Besuchergruppe mit 54 Gästen durch die Werkstätten geführt wurde. "Unsere Gäste aus Frankreich waren sehr beeindruckt und haben sich auch im Anschluss an den Besuch der Werkstatt in weiteren Gesprächen sehr interessiert geäußert", berichtet Andreas Petry vom Vorstand des Partnerschaftsvereins Wanfried-Plouescat, der diesen deutsch-französischen Austausch verantwortlich organisiert.
Mitglieder des Partnerschaftsvereins sowie die französischen Gäste aus Plouescat, einer Gemeinde im Département Finistère in der Bretagne, erhielten auf ihrer Führung durch die Werraland Werkstätten zahlreiche Informationen über die Arbeit der Beschäftigten sowie über die Produkte und Dienstleistungen von Werraland. Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema "Werraland Werkstätten: Werkstatt für angepasste Arbeit und Agentur für personenzentrierte Begleitung" machte sich die Besuchergruppe, aufgeteilt in zwei Gruppen, auf den Weg durch die Werkstatt. Die Gäste hatten die Möglichkeit, Einblicke zu erhalten in die Arbeit der unterschiedlichen Arbeitsgruppen. Auf der Inforunde wurde zum Beispiel Halt gemacht in der Wäscherei, in der Elektromontage, in der Schreinerei, im Technischen Dienst und in Handmontagegruppen. Außerdem wurde im Außenbereich der Biomasse-Hof sowie der Arbeitsbereich Garten- und Landschaftspflege vorgestellt.
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto verließen die Gäste die Einrichtung in Richtung Kochsberg. Dort war die deutsch-französische Besuchergruppe im neuen Restaurant der Werraland-Beschäftigungsgesellschaft "KOCHSBERG kocht" zum Mittagessen angemeldet. Bei herrlichem Frühlingswetter wurde gegrillt. Im Rahmen der Begrüßung stellte Betriebsleiter Rainer Koch das neue Werraland-Projekt kurz vor und präsentierte die neu gestalteten Räumlichkeiten des Drei-Sterne-Gästehauses.

Ein Besuch des Familienkreises der Apostelkirche Eschwege
Besucher aus der "Nachbarschaft" waren kürzlich bei den Werraland Werkstätten eingeladen. 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Familienkreises der Apostelkirche Eschwege kamen zu Besuch, um eine Werkstattführung mit fachkundigen Berichten zu erleben. Einige der Besucher kannten die Werkstätten bereits vom Tag der offenen Tür. "Aber so detailliert wie wir die Werkstätten heute kennengelernt haben, kannten wir sie vorher nicht", so der Tenor der Gäste. "Der Einblick wirkte aufklärend", so Erhard Zapf, der Leiter des Familienkreises.
Im Rahmen der Führung durch die Einrichtung war das Interesse an den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und -techniken sehr groß. Der Besuch endete mit einem geselligen Kaffeetrinken im Speisesaal der Werraland Werkstätten, bei dem die Eindrücke noch einmal reflektiert wurden. Die Gäste verabschiedeten sich mit einem herzlichen Dank für den freundlichen Empfang und die zahlreichen Informationen und Erklärungen.

Landfrauen aus Oberrieden besuchten die Werraland Werkstätten
Mit großem Interesse besuchten die Landfrauen aus Oberrieden die Werraland Werkstätten. Weil die Landfrauen einige der Werraland-Beschäftigten aus der Dorfgemeinschaft kennen, konnten während des Besuches Kontakte aufgefrischt werden. Das führte zu erfreulichen und bewegenden Begegnungen.
Die rund zwanzig Landfrauen aus Oberrieden nahmen an einer Führung durch die Werkstatt teil und wurden in den verschiedenen Arbeitsbereichen über die Arbeitsvorgänge sowie die Aufträge und Produkte informiert. Anschließend trafen sich die Landfrauen im Speisesaal der Werraland Werkstätten zu Kaffee und Kuchen. Nach einem Abstecher in den Werraland-Laden beendeten die Landfrauen ihren Besuch und kehrten mit vielen neuen Eindrücken nach Hause zurück.

VdK-Ortsgruppe Hundelshausen besuchten die Werraland Werkstätten
Mit 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren sie nach Eschwege gekommen, um eine Werkstattführung mit fachkundigen Berichten zu erleben. Das Interesse an den verschiedenen Arbeitsbereichen innerhalb der Werkstatt war sehr groß.
Der Besuch endete mit einem fröhlichen Kaffeetrinken im Bistro Amélie, wo die Eindrücke noch einmal reflektiert wurden. Gemeinsam wurde noch im Werkstattladen vorbeigeschaut, danach verließen die Besucher die Einrichtung mit vielen neuen Erfahrungen.

Landfrauen aus Altenburschla besuchten die Werraland Werkstätten
Großes Interesse an den Werraland Werkstätten und den am Hessenring befindlichen unterschiedlichen Arbeitsbereichen zeigten die Landfrauen aus Altenburschla. Mit über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren sie nach Eschwege gekommen, um eine Werkstattführung mit fachkundigen Berichten zu erleben. "Wir sind überrascht, dass in den Werkstätten so eine große Bandbreite unterschiedlichster Arbeiten angeboten wird", war das Fazit der interessierten Besucherinnen, die nach der Führung noch im Speisesaal Kaffee tranken.
Auch das neue Werraland-Projekt zum Thema "Biomasse" wurde den Landfrauen vorgestellt. Berichtet wurde über die Brennstoff-Produktpalette, den Vertrieb sowie über die neuen Arbeitsplätze für Beschäftigte, die in diesem Zusammenhang entstanden sind. Da viele der Landfrauen, die zu Besuch waren, selbst einen Ofen zuhause haben, war das Interesse an diesem Thema, inklusive der Preise für die Brennstoff-Produkte, groß.

Besuch angehender Heilerziehungspfleger der Johann-August-Röbling Schule Mühlhausen, Juni 2009
Angehende Heilerziehungspfleger der Johann-August-Röbling Schule in Mühlhausen besuchten mit ihrer Fachlehrerin Frau Schwob die Werraland Werkstätten in Eschwege.
Das Interesse der Besuchergruppe an der Arbeit in den Werkstätten war groß, denn die jungen Menschen möchten später auch gern in diesem oder einem ähnlichen Bereich arbeiten. Manche kannten die Werraland Werkstätten bereits über ein Praktikum in der Einrichtung.
Den Besuchern wurden die verschiedenen Arbeitsbereiche der Werkstatt vorgestellt; außerdem erhielten sie einen Informationsvortrag über ein neues Betreuungsmodell mit dem Namen "WKS-Modell" - nach dem Pädagogen Willem Kleine Schaars. Dazu ergaben sich zahlreiche Fragen, die vom Referenten und Werraland-Mitarbeiter Sascha Schädel geklärt werden konnten.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen verließen die Besucher die Einrichtung mit vielen neuen Erfahrungen und mit Praxiswissen.

Besuch der Mühlhäuser Werkstätten Arbeitsgruppe Metall, im August 2008
Die Mühlhäuser Werkstätten statteten den Werraland Werkstätten in Eschwege im August einen Besuch ab. Begrüßt und geführt wurde die Gruppe von den Werraland-Mitarbeitern Birgit Thon und Andreas Wenzel. Die Gruppe mit 25 Teilnehmern gehört in der Mühlhäuser Einrichtung zum Arbeitsbereich Metall. Verschiedene Bereiche der Werraland Werkstätten wurden den Besuchern vorgestellt; so zum Beispiel der Berufsbildungsbereich, die Kreativ-Abteilung, die Tages- förderstätte sowie die Sozialorientierte Arbeitsgruppe.
Beantwortet wurden arbeits- und produktspezifische Fragen. Nach den vielen Informationen und neuen Eindrücken stand das gemeinsame Mittagessen auf dem Programm. Auch dabei hatte man noch einmal die Möglichkeit, sich auszutauschen und ein wenig näher kennen zu lernen.
Es bestand der Wunsch, mal eine andere Werkstatt kennen zu lernen
Für die Besuchergruppe der Mühlhäuser Werkstätten war der Gruppenausflug deswegen organisiert worden, weil sowohl Mitarbeiter als auch Beschäftigte den Wunsch geäußert hatten, mal eine andere Werkstatt kennen zu lernen. Der Besuch der Werraland Werkstätten wurde mit einer Stadtbesichtigung in der Innenstadt von Eschwege verbunden.

Delegation von drei ökumenischen Gästen aus Tansania, den Phillipinen und Hongkong
Eine Delegation von drei ökumenischen Gästen aus Tansania, den Phillipinen und Hongkong, begleitet von Diakoniepfarrer Markus Keller, besuchte am Freitag, den 6. Juni 2008 die Werraland Werkstätten.
Das Interesse an den verschiedenen Arbeitsbereichen innerhalb der Werkstatt war sehr groß. Die Besucher aus dem Ausland stellten viele Fragen, die von den Gruppen- und Abteilungsleitern mit dem jeweiligen fachlichen Hintergrund beantwortet wurden.

Besuch der Kasseler Werkstatt am 18. Juni 2008
Am 18. Juni 2008 bekamen die Werraland Werkstätten Besuch von der Kasseler Werkstatt.
Drei Gruppenleiter und sechs Mitarbeiter aus dem Förderbereich schauten sich die einzelnen Bereiche der Werraland Werkstätten an, besonderes Interesse bestand an der Tagesförderstätte und am Kreativ-Bereich.
Unter der Federführung von Ute Pobering, Gruppenleiterin der Filzabteilung, wurde den Besuchern eine praktische Filzarbeit angeboten.
Mit vielen neuen Eindrücken und großem Lob an die Werraland Werkstätten fuhren die Besucher zurück nach Kassel.
Alle Bilder können Sie sich hier bei Picasa Web-Alben anschauen.

Besuch der Landfrauen Sontra-Wichmannshausen
Die Wichmannshäuser Landfrauen besuchten die Werraland Werkstätten mit großem Interesse. Viele Fragen wurden gestellt.
Die Vielfältigkeit der Arbeitsbereiche hinterließ einen positiven Eindruck bei den Besuchern.

Besuch der Landfrauen Sontra-Breitau
Zu einer Besichtigung der Werraland Werkstätten auf dem Hessenring wurden 26 Landfrauen des Ortsvereins Sontra-Breitau, begrüßt.
Nachdem es im vergangenen Jahr bereits eine Einladung nach Breitau mit Dorfbesichtigung, Kaffee, Kuchen und gemeinsamen Grillen gegeben hatte, bestand zum Abschluss des Veranstaltungsprogramms des Winterhalbjahres 2007/2008 des Landfrauenverbandes großes Interesse an den Arbeitsplätzen der Werraland Werkstätten in Eschwege.
Sehr beeindruckt zeigten sich die Landfrauen über die inzwischen erreichte Größe des Unternehmens, die Entwicklung der Behindertenhilfe, die Vielfältigkeit sowie über den hohen Anspruch der verschiedenen Aufträge.
Es wurde deutlich, dass es schon lange nicht mehr nur um Betreuung und "Verwahrung" geht, sondern dass es sich die Werraland Werkstätten inzwischen zur Hauptaufgabe gemacht haben, jedem Beschäftigten einen möglichst angepassten Arbeitsplatz zu bieten, für den er sich verantwortlich fühlt und der ihn motiviert, eine möglichst hohe, seinen Fähigkeiten angepasste Arbeitsleistung zu erbringen.
Der Besuch endete mit einem fröhlichen Kaffeetrinken im Bistro Amélie, wo die Eindrücke noch einmal reflektiert wurden.

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