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Wohnen und Arbeit die großen Themen
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Landtagsabgeordneter Knut John informiert sich bei Werraland

Zu einem Informationsgespräch trafen sich Gastgeber Gerd Hoßbach und der heimische Landtagsabgeordnete Knut John. In den Räumen des Sozialunternehmens Werraland stellte Vorstandsvorsitzender Hoßbach dem SPD-Politiker den Ist-Stand und die zukünftige Ausrichtung vor.
„Der Name Werkstatt trifft es schon lange nicht mehr. Die Werkstatt hier am Hessenring ist nur ein Bereich unseres breit aufgestellten Sozialunternehmens“, sagt Werraland-Chef Gerd Hoßbach. Und diese Breite sei auch nötig, um in Zukunft den sich ändernden Kundenwünschen gerecht zu werden.
„Mit dem Beruflichen Ausbildungszentrum (BAZ) haben wir eine erste wichtige Antwort auf zurückgehende Zugangszahlen in der Werkstatt gegeben und gleichzeitig attraktive Ausbildungsangebote für benachteiligte Jugendliche geschaffen“, so Hoßbach. Seit zwei Jahren am Markt, ist das BAZ in der Eschweger Sudetenlandstraße mittlerweile die berufliche Heimat für 30 junge Menschen. Ab Sommer absolvieren dort dann auch Jugendliche mit Migrationshintergrund ihre beruflichen Qualifizierungen. „Diese Einrichtung ist unheimlich gut und wichtig, denn wir müssen möglichst allen Jugendlichen Perspektiven geben – und das macht Werraland mit dem BAZ“, sagt Knut John.
Ein weiterer immer bedeutender werdender Eckpfeiler im Bereich Arbeit ist das „Netzwerk Zukunft:Arbeit“. Hier ist es dem Sozialunternehmen gelungen, dank großer Bereitschaft und Unterstützung der heimischen Wirtschaft, bisher 70 Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. „Auch wenn uns diese Menschen in der Werkstatt fehlen, ist das der einzig richtige Weg: Inklusion durch Arbeit, sie arbeiten da, wo alle anderen auch arbeiten“, sagt Hoßbach.
Einig waren sich der Werraland-Chef und der Landtagsabgeordnete auch beim zweiten großen Thema: „Wir brauchen neue Wohnangebote im innerstädtischen Bereich“, sagt John. Gerd Hoßbach ergänzt: „Es mangelt an barrierefreiem Wohnraum in Eschwege.“ Allerdings habe er großes Verständnis dafür, dass dieser für private Hausbesitzer kaum zu realisieren sei, da sie ihre Investitionen über die aktuellen Mietpreise in der Kreisstadt nicht refinanzieren könnten.
Politik und potentielle Partner seien gefordert, Ideen zu entwickeln und umzusetzen. „Neuer, barrierefreier Wohnraum in der Stadt fördert Inklusion und in der Folge auch die Belebung der Innenstadt“, sagt Hoßbach. Mit den richtigen Partnern und der Politik, die die Voraussetzungen schaffen müsse, sei einiges möglich, betonten Hoßbach und John.



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Wohnen und Arbeit die großen Themen
Werraland-Vorstandsvorsitzender Gerd Hoßbach stellte Landtagsabgeordneten Knut John die zukünftige Ausrichtung des Sozialunternehmens vor.

Fotos: Lars Winter



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