Werraland Werkstätten e.V.
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„Ihr seid Vorbilder“
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Bewegende Andacht zum Abschluss der 72-Stunden-Aktion

„Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern“. Mit diesem aus Afrika stammenden Zitat schloss Jesus Sola Requena die Andacht zum Abschluss der 72 Stunden-Aktion an der Werraland-Wohnstätte in Eschwege.
Wie Recht der sympathische Lehrer der Freiherr-vom-Stein-Schule und Dozent an der Uni Kassel mit seinen Worten hatte, konnten die vielen Gäste auf dem Außengelände der Wohnstätte bestaunen. „Ich bin überwältigt, was hier an einem Wochenende entstanden ist“, sagt Werraland-Vorstandsvorsitzender Gerd Hoßbach. Sein Dank ging vor allem an die Schüler der 7c, deren Eltern und Großeltern, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Rahmen der bundesweiten 72-Stunden-Aktion, initiiert vom Bund der katholischen Jugend, eine wunderschöne Begegnungsstätte mit Pavillon, Kräuterschnecke und Beeten geschaffen haben.
„Gemeinsam mit unserer Projektleiterin Kathrin Feiertag, Wohnstätten-Leiter Matthias Kreiselmeyer und unseren Mitarbeitern haben Sie hier unglaublich viel geleistet“, war Hoßbach voll des Lobes für diese „sensationelle Aktion“.

Die Andacht leiteten die Pfarrer Joachim Meister und Josef Alber. Pfarrer Alber dankte den vielen Helfern sogar mit einem kleinen Gedicht, in dem er unter anderem sagte: „Schüler, Studenten und Eltern sind sehr fleißig gewesen, mit Hammer, Nägeln und auch mit dem Besen.“
Neben der Werraland-Band, die für die musikalische Umrahmung der Andacht sorgte, war auch Dekan Dr. Martin Arnold vor Ort, der sich als Verwaltungsratsvorsitzender der Werraland Werkstätten, ebenfalls beeindruckt zeigte, wie viel in so kurzer Zeit entstanden ist in der Kasseler Straße.
Auch Burkhard Wieders, Schulleiter der FvSS, war vor Ort und dankte seinen Schülern: „ich als Schulleiter bin stolz, dass wir solche Klassen wie die 7c haben. Ihr habt Riesiges geleistet.“ Als Überraschung verkündete er unter großem Jubel der Schüler einen Tag schulfrei.
Wohnstätten-Leiter Matthias Kreiselmeyer zeigte sich während seiner Dankesworte tief bewegt. „Ihr seid spitze, Ihr seid Vorbilder“, rief er den Schülern zu. „Hier kamen Menschen zusammen, die sich vorher nie gesehen hatten und zu einer großen Familie geworden sind an diesem Wochenende“, so Kreiselmeyer, der von einem Paradebeispiel gelebter Inklusion sprach.

Das sahen auch die Schüler so: „Ob mit oder ohne Behinderung, wir sind alle Menschen. Und wir haben euch alle hier ganz tief ins Herz geschlossen“, sagten Muriel Weckauff und Jasmin Höfel in Richtung der Bewohner der Wohnstätte.
Diese 72 Stunden waren mehr als eine ehrenamtliche Aktion – diese 72 Stunden wurden zu einer Herzensangelegenheit, zu der ganz viele Menschen ihren Beitrag leisteten. „Wir allem möchten uns aus tiefem Herzen auch bei den fast 100 Sponsoren bedanken, ohne die wir diese Aktion niemals hätten stemmen können“, sagte Projektleiterin Kathrin Feiertag stellvertretend für alle Anwesenden.



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Brücken gebaut zwischen Generationen


Brücken gebaut zwischen Generationen


Brücken gebaut zwischen Generationen
Große Anerkennung für den ehrenamtlichen Einsatz der Schüler gab es unter anderem von (hintere Reihe) Werraland-Chef Gerd Hoßbach,
Landrat und Schirmherr Stefan Reuß, Weihbischof Karlheinz Diez und
Hessisch-Lichtenaus Bürgermeister Michael Heußner.
Foto: Heinz



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