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Brücken gebaut zwischen Generationen
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Riesiges Engagement von Schülern und Unterstützern führt zu großartigem Ergebnis

Die Welt ein bisschen besser zu machen – darum geht es bei der 72 Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend. Vom 23. bis 26. Mai wurden deutschlandweit unzählige gemeinnützige Projekte realisiert – und das auch in Eschwege.
Auf dem Außengelände der Werraland-Wohnstätten in der Kasseler Straße haben Schüler und Studenten ein ganzes Wochenende eine Begegnungsstätte mit Sinnesgarten gebaut.
Die Idee dazu stammt von Jesus Sola Requena, Lehrer an der Freiherr-vom-Stein-Schule (FvSS) in Hessisch-Lichtenau und Dozent an der Uni Kassel. „Die Idee ist zu helfen, für andere Menschen etwas zu tun“, sagt der Pädagoge. Gemeinsam mit seiner Inklusionsklasse 7c der FvSS und Studenten der Uni Kassel hat er für Bewohner der Wohnstätte und den Gemeindemitgliedern des Heubergs in 72 Stunden Wege angelegt, Sitzgelegenheiten geschaffen, ein für Rollstuhlfahrer unterfahrbares Hochbeet und einen Sinnesgarten realisiert.
„Wir sind froh und dankbar, dass Herr Requena mit diesem Projekt auf uns zu kam und sind von dem Wochenende und dem Ergebnis restlos begeistert“, sagt Kathrin Feiertag, Landrat Stefan Reuß, der die Schirmherrschaft des Projektes übernommen hatte, lobte das Engagement der Schüler, deren Eltern und Großeltern, die alle mitgeholfen haben: „Vielen, vielen Dank, dass Sie solch ein herausragendes Engagement zeigen.“ Reuß übereichte bei seinem Besuch einen Gutschein über viele Eiskugeln, damit sich die Kinder in einer ihrer wohlverdienten Pausen stärken konnten. Auch Weihbischof Karlheinz Diez und Hessisch Lichtenaus Bürgermeister Michael Heußner waren vor Ort und zeigten sich sehr angetan vom Einsatz der Schüler. „Das ist gelebte Solidarität zwischen Generationen und Konfessionen“, so Weihbischof Diez.

Wie konnte das Projekt finanziert werden? Die Schüler gingen selbst auf Spendenjagd. Ob bei Nachbarn oder Firmen, viel Geld und die passenden Baumaterialien für die Verwirklichung des Projekts wurden eingesammelt. Dazu kamen noch viele Eschweger Unternehmer, die auf Anfrage des Sozialunternehmens Werraland spendeten. Von Brötchen und Bratwürsten bis zum Zement. „Mit den vielen Spenden wurde ein sensationelles Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Ich möchte mich im Namen aller Beteiligten, besonders unserer Bewohner in der Wohnstätte, von Herzen für die großartige Unterstützung bedanken“, so Werraland-Vorstandsvorsitzender Gerd Hoßbach.
Sein größtes Lob adressierte der Werraland-Chef an die Schüler selbst: „Genial, dass sich so junge Menschen wie Sie es sind, für solch ein Projekt motivieren lassen. Ihr habt das spitze gemacht.“



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Brücken gebaut zwischen Generationen


Brücken gebaut zwischen Generationen

Fotos: Lars Winter

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